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DES SOUVENIRS

Das collège Claude-Monet

Mich hat an der Schule beeindruckt, dass viel Sport angeboten wurde und mich hat überrascht, dass die Lehrer so streng waren. Ich fand es besser, dass es im Unterricht ruhiger zuging und dadurch konnte ich mich besser konzentrieren. An der Schule fand ich nicht gut, dass sie so stark umzäunt war.

Rasmus

 

Besonders überrascht hat mich, dass die Schule total eingezäunt ist und die Lehrer sehr streng sind. Da finde ich unsere Schule besser. Jedoch finde ich an der Schule toll, dass fast jede Klasse ein Smartboard hat.

Außerdem fand ich es überraschend, dass sich die Schüler nach der Pause auf dem Pausenhof in den Klassen aufstellen müssen und dann mit dem Lehrer in den Klassenraum gehen. Komisch war auch, dass es im Unterricht eigentlich nie Einzelarbeit oder Partnerarbeit gibt.

Lisa

 

Mich hat überrascht, dass die Schüler vom Collège so beeindruckt von uns waren und in der Pause immer gefragt haben, ob wir Deutsch sind. Ich finde die Cafeteria viel schöner als unsere Schulkantine. Nicht so gut gefallen hat mir der hohe Zaun um das Schulgelände, das war etwas komisch, anders als bei uns. Besonders beeindruckt hat mich, dass die Schüler auf dem Schulhof alle so viele unterschiedliche Styles und Hautfarben haben, was bei uns ja eher seltener ist.

In den Klassen haben die französischen Schüler ein Smartboard und einen Fernseher, der an der Wand hängt. Das Lehrerpult hat ein eigenes „Podest“ und man sitzt immer zu zweit an einem Tisch, der wie Küchenfliesen aussieht. Meiner Meinung nach kann man darauf eher schlecht schreiben, weil da so Rillen sind. Die Tische stehen in drei Reihen hintereinander.

Fiona

 

Ich finde, dass das collège Claude-Monet sehr anders ist als die IGS. Mich hat überrascht, dass die Schüler ihre Taschen einfach auf eine bestimmte markierte Stelle auf dem Schulhof legen können und sie dort nicht geklaut werden. Mich hat überrascht, dass keine Klasse einen eigenen Klassenraum hat, sondern dass die Lehrer Räume haben. Das finde ich nicht so gut! ich finde, jede Klasse sollte einen Raum für sich haben, den sie auch so gestalten können, wie sie gerne wollen! Außerdem hat mich überrascht, dass die Schüler an so vielen Orten ihre „Schulausweise“ vorzeigen mussten. Was ich besser am collège Claude-Monet als an der IGS finde, ist, dass es am Eingang der Kantine einen Automaten mit einer Art Seife gibt, damit man zum Essen saubere Hände hat. Außerdem finde ich es gut, dass es in der Kantine nicht nach Fastfood riecht, sondern wie in einem ganz normalen Raum!

 

Überrascht: Überrascht hat mich, dass es während des Unterrichts in der Klasse nie wirklich leise war. Die wenigsten Kinder haben sich zum Beispiel gemeldet. Die Lehrerin hat das jedoch nicht gestört. Sie hat einfach normal weiter gemacht.

Besonders beeindruckt: Mich hat eigentlich nichts besonders beeindruckt.

Besser als bei uns: Ich fand es besser als bei uns, dass nicht alle gleichzeitig in die Mensa durften.

Nicht gefallen: Mir hat nicht so gut gefallen, das die Schule so hoch eingezäunt ist. Das wirkte geschlossen und für mich etwas „bedrohlich“. Auch nicht gefallen hat mir, dass man sich die Menge des Essens nicht selbst nehmen konnte und durfte. Auf Dauer würde es mich glaube ich auch ziemlich stören, wenn die Schule immer so lange dauern würde.

Solveig

 

 

Lustige Missverständnisse

Es gab ein ganz lustiges Missverständnis und zwar als meine Gastfamilie und ich beim Essen saßen, fragte mich die Mutter: „Tu voudrais une glace?“ Ich sagte dazu: „Non, merci. J’ai une glace“, und zeigte auf mein Glas. Die Mutter musste lachen und sagte nun auf Englisch „Would you like ice-cream?“ Ich sagte: „Oui. J’aime ice-cream.“

Simon

 

Margot hat in einen Übersetzer „Cochon d’Inde“ eingegeben, herausgekommen ist „Schwein Pute“. Auch sonst kommt kein Sinn in die deutschen Sätze...

Clara

 

Am ersten Abend hat mich Anaïs gefragt, ob ich duschen möchte. Ich habe versucht ihr zu erklären, dass ich morgens schon geduscht hatte und am nächsten Abend duschen wolle. Anaïs hat aber verstanden, dass ich in der ganzen Zeit nicht duschen wollte…

Finja

 

Am ersten Abend in der Familie war noch eine andere Familie gekommen, die auch eine Austauschschülerin aufgenommen hatte. Dabei gab es auch Chips und anderes Kleines. Da ich dachte, dass das jetzt das Abendbrot ist, aß ich etwas mehr. Als das Treffen vorbei war, zog ich mich um und wollte gerade ins Bett gehen, als es hieß, dass es jetzt Abendbrot gibt. Da war ich sehr verwirrt.

 

Als wir in Frankreich waren, wurde uns allen sehr bewusst, dass die Franzosen gerne und viel essen. Am zweiten Abend sprach mich meine Gastmutter an, ob ich irgendwelche Probleme mit dem Essen hätte und ob es mir gut ginge. Ich sagte, dass es mir gut ginge fragte sie aber auch, warum sie sich das fragte. Sie meinte, dass ich irgendwie so wenig esse. Dabei habe ich in der ganzen Zeit in Frankreich so normal gegessen wie immer! Als ich ihr das erklärte mussten wir beide ziemlich lachen.

Leonie

 

Ich glaube ich werde nie vergessen, als mich der Vater am ersten Abend gefragt hat, ob ich ein Spiegelei möchte, da ich kein Fleisch esse. Ich meinte: „Ja gerne.” Ein Spiegelei waren allerdings drei Spiegeleier. Ich wollte sagen, dass mir das zu viel ist, doch leider habe ich es so ausgedrückt, dass es mir zu wenig ist. Meine Austauschpartnerin hat es dann ihrem Vater gesagt, doch dann habe ich gemerkt, dass ich es falsch gesagt habe. Ich konnte mich zum Glück noch verbessern!

Zora

Vokabeln

un ticket (de métro)

ein Metroticket

Ce n’est pas grave.

Das ist nicht schlimm.

Rangez-vous!

Stellt euch auf!

un parapluie

ein Regenschirm

(à) gauche

(nach) links

un singe

ein Affe

(à) droite

(nach) rechts

un gâteau aux pommes

ein Apfelkuchen

rouge

rot

une file d’attente

eine Warteschlange

vert

grün

Dépêchez-vous!

Beeilt euch!

bleu

blau

Si!

Doch!

fou

verrückt

la viande

Fleisch

un papillon

ein Schmetterling

un boucle d’oreille

ein Ohrring

pleurer

weinen

un pont

eine Brücke

le scotch

Tesafilm

un ange

ein Engel

une trottinette

Roller, Kickboard

le cœur

das Herz

une poubelle

Mülleimer

une fraise

eine Erdbeere

j’étais

ich war

l’eau (f.)

das Wasser

une glace

ein Eis

le maire

der Bürgermeister

vite

schnell

les élections

die Wahlen

Arrête!

Warte!

les lunettes (f., pl.)

die Brille

sucrée

süß

les cheveux (m., pl.)

Haare

de rien

bitte, gern geschehen

la bouche

der Mund

promener le chien

Gassi gehen

une barbe

ein Bart

dormir

schlafen

le nez

die Nase

 

 

un œil, des yeux

ein Auge, Augen

 

 

Mes impressions

Am Dienstagmorgen war ich total aufgeregt. Wir haben uns alle vor dem Bahnhofsgebäude getroffen und sind dann gemeinsam zum Gleis gegangen. Dort haben sich alle verabschiedet und wir sin den den Zug gestiegen. Es war gut, dass wir reservierte Plätze hatten, denn so war die Fahrt eigentlich total angenehm.

In Frankreich wurden wir total nett und fröhlich empfangen! Wir sind dann alle mit den Familien nach Hause gefahren. Zuerst hatte ich noch ein bisschen Heimweh, aber das ging schnell weg, weil sich die Familie sehr nett um mich gekümmert hat. Das war leider nicht bei allen so.

Abend war ich immer total hungrig, weil es immer erst um 21.00 Uhr etwas zu essen gab. Ich fand das französische Essen lecker.

Die gemeinsamen Aktionen mit den Franzosen waren echt schön. Ich fand es toll, dass sich die Franzosen in der Freizeit immer neue Aktionen ausgedacht haben. ich war schnell erschöpft, weil die Aktionen echt anstrengend waren und ich wenig geschlafen habe. Mein Eindruck war, dass die Franzosen sehr stressig leben. Deswegen waren wir fast immer in Eile und mussten im Rennschritt laufen.

Ich fand das Fahren mit der Métro zuerst echt kompliziert, aber zum Schluss war es total leicht. An der Métro fand ich die Teile, in die man das Ticket gesteckt hat, um zu Bahn zu gelangen, am lustigsten. Ich fand den Austausch super!

Finja

 

·         Im Haus gab es einmal einen Toilettenraum und einen Duschraum, also getrennt voneinander!

·         Vor dem Haus war ein großer hoher grüner Zaun, worüber man nicht gucken konnte.

·         Die Klassenräume sind eher kleiner als unsere.

·         Die Schule ist von innen in vielen verschiedenen Farben.

·         Die meisten Leute in Frankreich fahren die französischen Automarken wie Peugeot, Citroen oder Renault.

·         In Frankreich kauft man im Supermarkt meist die Brotprodukte von „Harry’s“.

Fiona

 

Paris ist eine tolle Stadt mit vielen prachtvollen Bauwerken, die mich ziemlich beeindruckt haben! Als wir am letzten Tag auf dem Eiffelturm waren, hatte ich das Gefühl, dass das noch einmal der Höhepunkt des ganzen Austauschs war! Es war ein tolles Gefühl, oben auf dem Eiffelturm zu stehen und so eine schöne Aussicht über Paris zu haben.

Ich habe mich sehr wohl gefühlt in der Familie, weil sie mir einfach „ihr“ Leben gezeigt haben und ich einfach mal einen anderen Lebensalltag kennengelernt habe. Das tat mir glaube ich sehr gut, weil wir hier in Deutschland teilweise schon in reichen Verhältnissen leben.

Ich glaube, dass alle Kinder froh waren, als wir wieder zurück in Lüneburg waren, weil wir es geschafft hatten. Ich hatte zwischendurch echt doll Heimweh und als ich es dann endlich geschafft hatte, war das ein tolles Gefühl!

Die Party am Freitagabend tat mir gut, weil ich endlich alle Sorgen „abfeiern“ konnte. Auf der Party hatten alle sehr viel Spaß!

Pauline

 

Ich finde, es war eine tolle Zeit – in meiner Gastfamilie so wie auch in Paris und in der Schule. Ich würde mich sehr auf einen weiteren Austausch freuen, an dem auch die anderen Schüler (die leider in Deutschland bleiben mussten) teilnehmen. Was die Familie für mich gemacht hat, war sooo super.

Ansgar

 

Ich finde Paris und Carrières-sous-Poissy sehr schön. Das Essen in Frankreich finde ich aber sehr komisch. Außerdem finde ich es komisch, dass meine Familie mir immer eine Tüte Chips mitgegeben hat. Die Familie fand ich sehr nett.

Ich finde es aber sehr komisch, dass man in Frankreich manchmal mittags und abends warum isst und dass es meistens vor dem Essen noch Chips oder Kekse gab. Dann es noch so, dass es in Frankreich kein Gelb bei den Ampeln gibt. Es gibt nur Rot und zwei Mal Grün.

Kaja

 

Ich möchte die Begrüßung und Verabschiedung nicht vergessen. Bei der Begrüßung war ich furchtbar aufgeregt, weil ich meine Austauschschülerin noch nicht kannte und das mit dem Mailkontakt leider nicht klappte. Deshalb war ich umso froher, dass Agnès und ihr Vater Éric mich so herzlich begrüßten. Im Auto herrschte zum Glück kein Schweigen, sondern wir unterhielten uns über die kommenden Tage und uns. Die Begrüßung wurde noch toller als meine Gastmutter sich darüber freute, dass ich Vegetarierin bin. Ich habe mich auch sehr darüber gefreut, dass meine Gastfamilie so über mein Gastgeschenk überrascht war. Die Verabschiedung möchte ich nicht vergessen, weil es schwer war mich von meiner sehr lieb gewonnen Gastfamilie und anderen Franzosen wie Adrien zu verabschieden. Andererseits war es schön zu wissen auch neue Freundschaften mit nach Deutschland zu nehmen!

Leonie

 

1. Ich möchte nie den Moment vergessen, als ich auf dem Eiffelturm stand.

2. Außerdem möchte ich nie den Moment vergessen, als wir aus dem Zug gestiegen sind und unsere Austauschpartner getroffen haben.

3. Ich möchte auch nie den Tag vergessen, als wir mit in der Schule waren.

Merle

 

Mich hat besonders beeindruckt, dass die einen Zaun um Ihre Schule haben. Mich hat überrascht, dass sie im Gebäude nicht essen und trinken dürfen. Mir hat gar nicht gefallen, dass es im Unterricht so laut war und die Lehrer die Klasse gar nicht unter Kontrolle hatten. Alles in allem fand ich den Austausch sehr spannend und hilfreich, um meine Französischkenntnisse etwas zu verbessern.

Lotta

 

 

Meine Gastfamilie war super nett und lustig. Gleich als ich ins Auto gestiegen bin, hatte Hugos Vater mich zum lachen gebracht. Seit dem Moment dachte ich, dass alles gut ist und ich richtig gelandet bin, dass ich Spaß haben werde und dass es mir in der Familie gut gehen wird. Was erstaunlich  war, war die schöne Stadt Paris und der schöne Eiffelturm. Er  sah auf den Googlebildern kleiner aus, vor allen Dingen, wenn man auf dem Eiffelturm  stand. Das war ein sehr, sehr schöner Ausblick, den ich nicht vergessen werde. Mir ist sehr schnell aufgefallen, dass man mit den Franzosen schnelle Freundschaften schließen kann. Mir ist auch aufgefallen, dass sich die Franzosen schnell in einen verliebt haben, obwohl man einen gar nicht gut genug kannte.:)

 Das war ein richtig toller Austausch!

Marie

 

Welches Erlebnis welche  Begegnungen möchtest du auf keinen fall vergessen, auch nicht in 20 Jahren?

Dass ich in Notre-Dame war und eine Rallye durch Paris gemacht habe und dass ich neun Tage in Frankreich war in einer fremden Familie. Außerdem habe ich noch den Eiffelturm besichtigt. Ich war auch noch im Disneyland mit der Mutter, der kleinen Schwester, der Austauschpartnerin von Pauline und Pauline. Ich fand, es waren sehr schöne Sehenswürdigkeiten in Paris.

Mia

 

 

Mein schönstes Erlebnis während des Austausches war, dass wir mit unserer Gastfamilie und einer Freundin aus Deutschland und ihrem Austauschschüler in das Disneyland gefahren sind. Es war schon immer ein großer Traum von mir in das Disney Land zu fahren. Als wir dort ankamen, hat uns unsere Gastfamilie gleich gefragt, ob wir etwas essen oder etwas trinken wollen. Nach einer Schale Pommes, ging es direkt zu der ersten Attraktion. Es war ein Raumschiff, das seine Reise in die Galaxie startet. Als zweites kam eine Attraktion, die von 0 auf 80 beschleunigte. Nach fünf Stunden Aufenthalt gingen wir und waren ziemlich erschöpft.

Lily

 

Ich fand den Austausch gut. Meine Familie war sehr nett und ich habe mich dort sehr wohlgefühlt.

Die Ausflüge, die wir gemacht haben, fand ich meistens gut. Besonders den Ausflug zum Eiffelturm. Ich würde so etwas auch gerne wieder machen.

Lasse

 

Ich fand den Eiffelturm super und die Sicht von dort oben. Das war einfach super und unbeschreiblich schön. Genauso so schön war, als wir am letzten Abend im Bad waren beim Zähneputzen. Wir waren verrückt und mussten sehr viel lachen. Super war vor allem, dass die Familie und meine Austauschpartnerin mich so nett aufgenommen haben und alles für mich gemacht haben. Sie waren super nett. Für mich war es ebenso schön einen kleinen Stadtteil in der Nähe von Paris in Frankreich kennen zu lernen. Vor allem bei der Schiffstour, die soooo schön war: Zauberhafte Brücken  und Gebäude. Spaß hat mir gemacht, als wir zusammen Macarons gemacht haben. Die sind sooo lecker! Eine der schönsten Unternehmungen war das Schloss Versailles: Es war alles wunderschön, alles war frisch grün und glitzerte, es war gute Luft, einfach super! Ich möchte auch den Tag nicht vergessen, als wir uns,  mit der besten Freundin von meiner Austauschpartnerin, verkleidet haben und dann Jazz-Dance getanzt haben mit einer wii. Für mich war es schön eine Freundschaft aufzubauen zwischen zwei verschiedenen Menschen und Sprachen.

Antonia

 

 

À l'école... ou sur le radeau

Ils étaient 27 partis à Lüneburg. Jeudi 18 ils partirent à 14 arpenter les couloirs de l'IGS musique – maths – Tutti – Gesellschaftslehre – tout le système scolaire allemand y passa!

De l'autre côté de la lande, sur une rive de l'Ilmenau, le capitaine Marius et son acolyte Torsten préparaient nos vaillants élèves – les 13 restants – à construire un radeau fait de troncs, de cordes, de sangles, d'amitié, d'entraide franco-allemande et de bidons (les 300 photos en font foi). Les radeaux partirent à l'aventure – près de 10 km – sous le soleil radieux – de chants, de cris, de sensations fortes, de branchages déchainés.

27 Carriérois, ils partirent et sans doute 54 européens, bientôt, à Carrières ils reviendront. C'est leur dernière nuit lüneburgeoise passée ensemble... avant la prochaine nuit sous le ciel pointilliste de Claude Monet.

 

 

 


 

 

 

Wiederum teilte sich die Gruppe: Floßbau mit Marius und Torsten von MoPäd für die eine Hälfte der Austauschpartner – Schultag an der IGS für die andere Hälfte.

Musik, Mathe, Tutti, Gesellschaftslehre, Tischgruppenarbeit – das deutsche (IGS-) Schulsystem wurde hautnah miterlebt.

 

Währenddessen lief der Floßbau unter Kapitän Marius und seinem Helfer Torsten auf Hochtouren: Das Floß musste aus Baumstämmen, Seilen, Spanngurten, Tonnen, Freundschaft und deutsch-französischer Teamarbeit zusammengebaut werden – natürlich möglichst seefest! Beide Flöße trugen ihre Passagiere die 10 Kilometer auf der Ilmenau mit Bravour – unter strahlender Sonne, Gesang, Gekreische, viel Begeisterung und einigen Hindernissen auf der Fahrt...

 

 

 

 

27 Franzosen aus Carrières-sous-Poissy kamen nach Lüneburg, um 27 Deutsche zu treffen. Als 54 Europäer werden sie sich hoffentlich bald wiedertreffen!




Ôde à Lüneburg

En une matinée ensoleillée,
– Il faisait environ 7 degrés –
Au radeau avec les élèves, Frau Ledanois s'en est allée
Et bien naturellement, personne ne s'est noyé!

Au même moment, de l'autre côté de la vallée
À l'IGS, les élèves se sont présentés
Ils ont parlé, discuté, échangé, travaillé
Et ont pu, au côté de leur correspondant, le système allemand  

      admirer
Des anecdotes ils se sont racontés
Et seulement après cette matinée, en centre ville ils se sont  

     envolés...


 

 

An einem sonnigen Morgen

– Bei ungefähr 7 Grad –

Machten Frau Ledanois und Frau Frenzel sich mit den Schülern auf

     zum Floßbau, ohne Sorgen.

Das Floß ist nicht gesunken,

Und natürlich ist niemand ertrunken!


Im gleichen Moment, auf der anderen Seite der Stadt,

Die Franzosen an der IGS sich präsentierten.

Sie sprachen, tauschten sich aus, arbeiteten, diskutierten

Und konnten an der Seite ihres Austauschpartner das deutsche

     System erkunden.

Sie erzählten sich Anekdoten, um nach diesem spannenden

     Vormittag die Stadt zu umrunden.

 


 

 

Première journée

Accueil chaleureusement mémorable - stop - soirée linguistique dans les familles - stop - échange de bracelets aux couleurs franco-allemandes - stop - réveil dans la brume - stop - rallye dans la ville - stop - aucun disparu - stop - passants mis à contribution pour "photo-performance" - stop - soleil à midi - stop - Jeux de langue franco-allemands - stop - tradition pascale à retardement - stop - élèves modèles - tschüsstop

 

 

 

 

 

Herzlicher Empfang, der in Erinnerung bleiben wird - stopp - erste sprachliche Herausforderungen in den Gastfamilien - stopp - Austausch von Armbändern in den deutsch-französischen Landesfarben - stopp - Aufwachen bei Nebel - Rallye durch die Stadt - stopp - niemand ist verloren gegangen - stopp - Passanten wurden in eine Foto-Performance eingebunden - stopp - mittags Sonne - stopp - Kennlernspiele auf Deutsch und Französisch - stopp - verspätetes Ostereiersuchen - stopp - vorbildliche Schüler - tschüsstopp

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier einige Berichte der Schülerinnen und Schüler aus Lüneburg

 

Meine schönsten Erlebnisse mit Elise
Ich fand es gut, dass ich mich mit meiner Austauschschülerin gut verstanden habe .
Es hat sehr viel Spaß gemacht mit ihr, weil sie so nett war!
Am ersten Tag fand ich schön, dass wir noch eine Runde Fußball gespielt haben .
Am nächsten Tag, am Dienstag, hat mir gut gefallen, als wir im Schwimmbad im Salü waren. Wir hatten viel Spaß mit Zora und ihrer Austauschschülerin Manon. Im Schwimmbad war es lustig den Austauschschülerinnen zu erklären, dass im Wellenbecken gleich die Wellen anfangen .
Auch lustig war, als wir Dienstag in der Mensa gegessen haben mit Zora, Manon , Finja und Anais. Wir haben gelacht, weil die Franzosen etwas auf Französisch geredet haben was wir nicht verstanden haben .
Die Floßfahrt war schön; es war aufregend das Floß selbst zusammen zu bauen ohne Anleitung ! Das Wetter war super !!!
Danach waren wir bei Zora und haben gegrillt ! Es war toll Elise und Manon beizubringen wie Stockbrot geht, es war nicht leicht, denn Elise ist das Stockbrot etwas auseinander gefallen. Trotzdem hatten wir viel Spaß !! Am Donnerstag waren Elise und ich nach der Schule in der Stadt mit Zora und Manon. Wir haben ein Eis gegessen . Danach sind wir noch mit Charlotte und Inga in die St. Johannis-Kirche gegangen, da wo Zora und ich in der Jugendkantorei singen. Die Austauschschülerinnen fanden sie toll!!! Am Schluss haben Elise und ich noch italienische Nudeln selbst gemacht, das hat super Spaß gemacht !! Wir haben auch T-shirts mit Stofffarbe bemalt, Elise und ich, Elise durfte ihrs mitnehmen. Es sah so schön aus!!
Ich musste sehr weinen, als Elise abfuhr !! Sie war sehr nett und liebevoll!!
 

von: Antonia

 

 

 

Die Floßfahrt

Am Donnerstag wurden Gaelle und ich von Mia und Marie-Laetitia abgeholt. Wir haben noch Solveigh und ihre Austauschpartnerin abgeholt, dann sind wir nach Melbeck zum Kanuverleih gefahren. Dort waren schon andere Schüler und Schülerinnen aus den Klassen 6e und 6d natürlich mit ihren Austauschpartnern. Ein paar Jungen aus meiner Klasse haben mit einem Zweig auf einem toten Frosch rumgestochert. Auf einmal haben sie ihn in die Luft geworfen, das war ekelhaft!
Dann wurden uns von Marius und Thorsten die Materialien für die beiden Flöße zugeteilt. Wir haben uns in zwei Gruppen aufgeteilt, in meiner Gruppe waren weniger Schüler/-innen als in der anderen. Es gab bei dem Bau des Floßes keine Anleitung, wir mussten selber überlegen, wie man mit den Materialien ein Floß sinnvoll zusammenbaut. Zuerst wussten wir nicht genau, wie es funktionieren sollte, doch nach einigen Versuchen hatten wir eine gute Idee und nach dieser Konstruktion haben wir dann unser Floß zügig fertig gebaut. Wir waren schneller als die andere Gruppe, nach ca. 1,5 Stunden hatten wir das Grundgerüst fertig und bekamen eine kleine Pause.
Anschließend montierten wir die großen blauen Tonnen unter dem Grundgerüst und brachten die Plattform an. Das Floß war fertig, nun mussten wir es nur noch in die Ilmenau lassen.
Das war schwieriger als wir gedacht haben, da das Floß sehr groß war. Die andere Gruppe hatte etwas mehr Zeit für die Fertigstellung ihres Floßes gebraucht, doch schließlich wurde auch ihr Floß erfolgreich zu Wasser gelassen.
¬¬¬Jetzt ging die Fahrt los! Pauline, Julius und ich übernahmen die rechte Seite des Floßes, unsere französischen Austauschpartner paddelten auf der linken Seite. Einige Schüler saßen auch in der Mitte und konnten sich ausruhen. Am Anfang der Floßfahrt klappte noch alles ganz gut. Wir haben versucht, das andere Floß zu überholen, aber Thorsten, der auf dem anderen Floß lenkte, hat uns mit seiner Lenkstange immer wieder zurückgestoßen. Das hat uns genervt, und Thorsten wurde von einem unserer Franzosen dafür nass gespritzt. Das hat sich Thorstens Floßbesatzung nicht gefallen lassen und hat mit einer riesigen Wasserladung geantwortet. Wir wurden alle total nass. Das machte uns aber nichts aus, da schönes Wetter war. An einer großen Kurve wurde das Floß der anderen abgetrieben und landete in einem großen Gebüsch und wir konnten endlich überholen.
Mit der Zeit kam stärkerer Wind auf, der das andere Floß noch einmal in ein Gebüsch trieb Aber auch wir hatten mit dem Wind zu kämpfen, da er so stark war, dass wir kaum vorwärts gekommen sind.
Nach ca. drei Stunden auf dem Wasser erreichten wir endlich unser Ziel: die Rote Schleuse. Dort mussten wir die beiden Flöße an Land ziehen und auch wieder auseinander bauen und die Materialien in einen Anhänger verfrachten.
Mir hat die gesamte Floßfahrt sehr gut gefallen und ich glaube, wir haben alle mit einander viel Spaß gehabt.
 

von: Emma

 

 

Meine Erinnerung an den Schüleraustausch

Meine schönste Erinnerung an den Austausch war Dienstagmorgen an der Bushaltestelle. Meine Freundin Fiona hatte eine Austauschschülerin, sie hieß „Lucie“.
Ich kam morgens an die Bushaltestelle und ging zu Fiona und Lucie. Zuerst wussten wir nicht worüber wir reden sollten. Wie findest du das Wetter und sowas konnten wir nicht auf Französisch. Doch dann kam uns die Idee wir wollten wissen wie es Lucie geht also fragte ich: „ Cava? „Wir dachten sie antwortet: „Tre bien“ oder „Cava bien!“ aber sie hat nur genickt. Was hat das zu bedeuten, fragten wir uns? Bedeutet „Cava“ noch was anderes? Wir wussten es nicht, konnten das Problem vor Ort aber nicht lösen.
Mit einem Schweigen auf der gesamten Busfahrt, trafen wir an der Schule ein.
An der Schule angekommen wollten wir Lucie auf Französisch sagen, dass wir in der Schule sind. Also sagten wir: „Dans l`ècole“. Sie hat uns verstanden, darüber waren wir sehr erfreut und fanden es cool, dass wir uns doch etwas auf Französisch unterhalten konnten.

Das war es vom Schüleraustausch

 

von: Jasmin
 

 

Erlebnisbericht vom Französischaustausch 2013


Mein witzigstes Erlebnis war als ich, Julius, und mein Französischaustauschschüler Antoine abends oder nachmittags draußen auf der Wiese Fußball, Federball oder anderes spielen wollten, hatte Antoine immer keine Lust Fußball oder die ganzen anderen Sachen zu spielen, sondern wollte immer nur Federball spielen. Zuerst dachte ich vielleicht versteht er mich nicht, als ich ihm angeboten habe, etwas anderes zu spielen, aber dann hat er mir erzählt, dass er in Frankreich alle 2 Tage in der Woche Tennis spielen geht. Nur kam es etwas zu spät, denn es war der letzte Abend mit ihm. Aber trotzdem haben wir uns sehr gut verstanden und ich und meine Familie können uns sehr gut vorstellen ihn noch mal für eine gewisse Zeit aufzunehmen.
 

von: Julius

 

 

Meine Erinnerungen an den Austausch

Mittwoch – im SALÜ

Am Mittwoch waren Fiona , Anaelle , Lucie und Ich im SALÜ.
Das lustige daran war , dass wir beim essen den Wasser-
gymnastik Kursen zugucken konnten .
Das sah so lustig wie die alten Damen im Wasser herumgehopst
sind , dass wir alle einen Lachkrampf bekommen haben .
Als wir dann fertig mit essen waren sind wir in das gleiche
Becken wie die Gruppe gegangen . Wir sind sogar ein bisschen
mit herumgehopst .
Die alten Damen haben ziemlich komisch geguckt.

 

von: Leonie

 

 

Mein Austauschschüler und ich

1 Am Mittwoch sind mein Austauschschüler und ich mit noch ein paar anderen Freunden ins Schwimmbad gegangen. Wir fuhren mit dem Fahrrad hin. Als wir mit dem Schwimmen fertig waren und draußen standen, kämpfte ich mit meinem Zahlenschloss, mit dem mein Fahrrad angeschlossen war. Eigentlich wollte ich ihn fragen, wie er es am Salü fand. Auf irgendeine Art und Weise aber dachte er, dass ich meinte, er solle sich wegen meines Zahlenschlosses umdrehen. Dann habe ich ihm doch noch erklären können, dass ich einfach nur fragen wollten, wie es im Schwimmbad war.

2 An dem Donnerstag nach der Schule bin ich mit meinem Austauschschüler, meiner Freundin und ihrem Austauschschüler in die Stadt gegangen. Da wir noch kein Mittag gegessen hatten, haben wir uns einfach einen Döner „Am Sande“ geholt und uns an die Tische vor Mc Donalds gesetzt. Dann haben wir unseren Döner gegessen und während dessen haben wir uns Sachen auf Französisch und Deutsch erzählt. Manchmal gab es da solche Missverständnisse, dass es total witzig war und wir viel gelacht haben. Es war ein toller Nachmittag, den ich nie vergessen werde.
 

von: Lily

 

 

Mein schönstes Erlebnis
Mein schönstes Erlebnis war, die Ankunft der Franzosen, weil wir sie da das erste Mal gesehen haben und wir ab diesem Moment keine Vorstellungen mehr haben brauchten, wie es wohl sein wird, Austauschparten zu haben.
 

von: Lotta

 

 

Bericht vom Austausch
Ich fand den Austausch richtig gut!
Mir hat alles richtig gut gefallen. Ich habe mich mit Hugo super gut verstanden. Bei den Kennlernspielen habe ich auch schon ein paar andere Französen kennengelernt. Am ersten Morgen im Bus war ich ein bisschen verwirrt, denn als ich bezahlte und bis nach hinten ging , dachte ich, er geht mir hinterher, um neben einander zu sitzen. Aber er hatte sich dann gleich nach vorne zu seinen Freunden gesetzt. Da war ich verwirrt. Wir hatten zum Glück weder Streit noch Missverständnisse, das war ziemlich gut!  In Mathe mussten wir voll lachen aus irgendeinem Grund (den wir auch nicht wussten), mussten wir voll lachen. Nach dem 3. Block waren wir in der Cafeteria und dort lief auch alles gut nur, dass es Hugo einmal nicht schmeckte, aber das war kein Problem, weil er nicht so hungrig war. Nach dem Essen hatten wir Musik und da sangen wir Lieder und spielten mit ihnen Musik. Am Mittwoch fand ich es richtig gut, dass Hugo bei der Floßfahrt richtig mit anpackte, während andere was anderes taten, was sie nicht sollten beim Auf und Abbau. Außerdem ruderte er auch viel. An dem Abend fuhren wir mit Lotta und Flavien (ihr Austauschschüler) zum Life Style Bowlen. Man merkte schnell, dass sie Spaß hatten, aber wir natürlich auch. Wir machten ziemlich viel Quatsch, weil wir dort alleine waren und alle Bahnen für uns hatten und das war gut.
An dem Dienstag fuhr ich mit Hugo gleich nach der Schule zu Lotta und warteten auf Lily, Laura und deren Schülern beim Salü. Wir waren Schwimmen, doch leider haben wir die Zeit etwas durch Pommes essen vertrieben. An dem letzten Abend grillten wir mit unserer Familie noch, spielten Fußball und sprangen auf dem Trampolin.
Das war eine tolle Zeit und ich freue mich schon, wenn ich ihn wieder sehe. Mich freute auch sehr, dass er noch viel länger bei uns bleiben würde und dass wir uns vielleicht in den Sommerferien wieder sehen! Zum Glück haben wir noch Kontakt, denn wir schreiben uns viele E-Mails
Ich lernte nicht nur andere neue Wörter, sondern auch, wie man sich mit einem Franzosen verständigt!!!
 

von: Marie


 

 

Lustige/ schöne Erinnerungen an den Französischaustausch
1. Als wir am Bahnhof auf die Franzosen gewartet haben, fuhr endlich ein Zug ein. Alle haben gejubelt und geschrien. Es war dann aber der falsche Zug.

2. Lustig war auch die Situation am Bahnhof, als die Franzosen endlich angekommen waren. Beide Gruppen standen sich gegenüber und kamen sich langsam näher. Keiner von uns wusste so genau, was er/ sie machen sollte.

3. Solveig, Anais, Fatou und ich sind nach der Floßfahrt am Donnerstag noch in die Stadt gefahren. Als wir ein Eis essen gehen wollten, haben Solveig und ich die beiden Französinnen gefragt, wie viele Kugeln sie haben wollen. Sie haben es aber leider nicht verstanden, sondern immer „poubelle?“ (statt Kugel) gefragt. An der Eistheke haben sie es dann verstanden.
Später haben Solveig und ich Mama gefragt, was „poubelle“ auf Deutsch bedeutet und sie hat geantwortet: „Mülleimer“. Da haben wir gelacht.
 

von: Merle

 

 

Mes plus beaux souvenirs/ Mein schoenstes Erlebnis!

Ich fand, dass das Flossbauen sehr viel spass gemacht hat, weil erst die Deutschen versucht haben das Floss zu bauen, aber es nicht so richtig hingekriegt haben. Dann kamen die Franzosen und hatten schon eine viel bessere Idee gehabt. Und das Floss wurde dann mit allen ganz schnell fertig. Als wir dann auf dem Floss sassen mussten wir aufpassen das wir nicht runterfallen. Als wir eine Weile gefahren sind kamen Kurven mit Stroemungen. Man musste in die Stroemungen genau reinfahren damit man nicht stecken blieb. Als wir zur dritten Kurve kamen sind wir nicht in die Stroemung reingekommen und wir sind stecken geblieben es war sehr bloed, aber auch witzig, weil wir da erst mal nicht mehr raus -
gekommen sind und das zweite Floss hatte uns schon lange ueberholt. Als wir dann doch irgend- wann rausgekommen sind, hatten die anderen auf uns gewartet und wir konnten wieder vorfahren. Irgendwann sind wir an riesigen Villen vorbei gekommen. Dann sind wir durch Kurven gefahren, die am Ufer Baeume hatten die gekringelt waren. Es war sehr schoen. Als wir dann am Ziel angekommen sind, war ein sehr langer und sehr schoener Tag vergangen. Wir haben dann abends noch gegrillt.

DER TAG WAR WUNDERSCHOEN
 

von: Mia

 

 

 

Meine schönsten Erlebnisse

Ich fand es sehr schön das Manon und ich uns gut verstanden haben.
Schöne Erlebnissse fand ich die Floßfahrt und als wir zusammen mit
Antonia und Elise im Salü waren. Alle zusammen haben wir im Wasser gespielt. Das hat sehr viel Spaß gemacht. Außerdem war es sehr lustig als Manon und ich zusammen mit Antonia und Elise gegrillt haben. Wir haben spiele gespielt, die Kaninchen gestreichelt und ticken gespielt.
Manon hat mir auf Französisch erklärt und gezeigt wie Freundschaftsarmbänder gemacht werden. Zusammen haben wir ein Probearmband angefertigt. Ich fand das hat sehr viel Spaß gemacht.
Am Dienstag vor den Kennenlernspielen in der Cafeteria saßen wir zusammen mit Antonia, Elise, Finja und Anais an einem Tisch. Manon, Elise und Anais haben sich die ganze Zeit Sachen auf Französisch erzählt die scheinbar sehr lustig waren, denn sie haben immer gelacht. Finja, Antonia und ich haben zwar nichts verstanden doch wir haben einfach mitgelacht!
 

von: Zora

 

 

Besondere und lustige Erlebnisse mit den Franzosen

Ich fand die Ankunft besonders spannend. Lustig an der Ankunft fand ich noch, dass die Franzosen alle ganz ordentlich in Reih` und Glied da standen, und wir Deutschen auf sie los „gestürmt“ sind, aber kurz vor ihnen, sind alle stehen geblieben und keiner hat sich getraut weiterzugehen. Am Ende waren es dann die Eltern, die den Deutschen ihre Franzosen zugeordnet haben!!!

Ich war sehr aufgeregt. Als wir am Dienstag in der Cafeteria essen wollten, war es sehr schwer einen Platz /Tisch zu finden, wo wir alle hingepasst hätten. Erst wollten wir in der Cafeteria essen, dort wurde es dann aber auch viel zu eng um den Tisch, also sind wir raus auf die schwarzen Bänke, die waren aber auch zu klein. Also sind wir alle wieder reingegangen, draußen wurde etwas frei, also alle wieder raus! Am Ende saßen wir dann alle zusammen draußen auf den schwarzen Bänken.

Bei der Floßfahrt fand ich auch noch lustig, als plötzlich eine Gruppe französischer Mädchen angefangen hat zu singen. Das hat mich etwas irritiert.
 

von: unbekannt

 

 

Kennenlernen – faire connaissance

 

... unter diesem Titel steht unser eTwinning-Projekt, das den Besuch von insgesamt 27 französischen Schülerinnen und Schülern aus der 6ème und 5ème vorbereiten soll. Die Deutschschüler des collège Claude Monet aus Carrières-sous-Poissy besuchen die Französischschüler der Integrierten Gesamtschule Lüneburg.

Vorher findet ein virtueller Austausch statt – per Videobotschaft, Fotoaustausch und vielem mehr.

Viele Schülerinnen und Schüler lernen erst seit wenigen Monaten Französisch beziehungsweise Deutsch und beweisen mit der weiten Reise beziehungsweise der Aufnahme eines Austauschpartners Mut, Offenheit und großes Interesse – nicht nur an der Fremdsprache, sondern auch am gegenseitigen Kennenlernen. Wir freuen uns auf eine spannende Begegnung!

Hier die beiden Homepages der Schulen:

Collège Claude Monet: http://www.clg-monet-csp.ac-versailles.fr/

Integrierte Gesamtschule Lüneburg: www.igs-lueneburg.de/

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